Aleppo

Frascati

Dschankoj

Wadi Halfa

Banghazi

As-Suwaida

Tbilisi

 

 

Cercle de-Bourem

 

 

Poznan

Protezione e Sicurezza ist ein Unternehmen der weltweit aktiven Unternehmensgruppe Angels Association | Wealth & Welfare und besteht seit 1981 ausschliesslich zum Schutz eigener Manager und Vermögenswerte der Gruppe. Erst im Jahr 2002 wurde das Aufgabengebiet auf den Schutz von Projektpartnern, Projekten und assoziierten Personen und Unternehmen erweitert. Heute arbeiten wir für Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen und Staaten mit äusserst professionellen Interventionskräften und auf Basis einer autarken Sichtweise der globalen Sicherheitspolitik.



Seit 2006 sind wir nunmehr auch offiziell für Kommunen und Staaten tätig. Dort insbesondere in den Bereichen Terrorbekämpfung, Zivilschutz, Riot Control und Militärausbildung. Lösungen sind insbesondere in den asiatischen und arabischen Räumen ebenso aktiv vorhanden, wie selbstverständlich in ost- und südosteuropäischen Regionen. Neben Vorfeldermittlern und 24 Mitarbeitern der Spezialtruppen für Geiselbefreiungen sowie circa 120 Personenschützern, verfügen wir über weitere 80 Mitarbeiter für das Segment Riot Control.

Bedingt durch die geopolitischen Entwicklungen auch im an Europa grenzenden Staaten haben wir den Bereich des Counter Terrorism und der Krisen-Interventionskräfte deutlich verstärkt und haben in diesen Bereichen derzeit circa 250 international ausgebildete Spezialkräfte im Einsatz. Ergänzt werden diese bewährten Einheiten durch Schwesterunternehmen wie die deutsche Kommunale Sicherheit | Private + Public Services (EZIG) mit Sitz in Polen.

Mit unserem Ursprung in Neapel, Dauereinsätzen im qualifizierten Personenschutz sowie jahrelanger Erfahrung in Krisen-und Kriegsgebieten verfügen wir auch in Vorbereitung des Projektes EcoEden | Arche Noah 2.0 aktuell über eine Einsatzstärke von knapp 500 festen Mitarbeitern. Das Segment Riot Control wird beständig ausgebaut und aus aktuellem Anlass müssen und wollen wir gerade auch an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir bei weitem nicht alle Angebote annehmen:

Selbstverständlich tragen wir mit dazu bei, dass Infrastruktur auch bei Unruhen geschützt und verfügbar bleibt. Auf keinen Fall aber lassen wir uns vor einen politischen Karren spannen, den andere in den Dreck gefahren haben. Mit anderen Worten: Wenn wie in Spanien hunderttausende Menschen jede Woche auf die Strasse gehen, wenn wie in Griechenland zehntausende Menschen auf die Strassen gehen, wenn unfähige so genannte Regierungen wie in Kiew gegen das eigene Volk vorgehen, wenn wie in Brasilien täglich zehntausende Menschen auf die Strasse gehen - dann kann und darf es nicht Aufgabe von Private Military Companies wie der unseren sein, diese Unruhen aufzulösen.

Im Gegenteil: Wir bekommen eher und massiver mit, was mittler Weile alles auf dieser Welt schief läuft - wir erleben hautnah das, was Regierungen auch in Europa und gerade in Deutschland der Bevölkerung an Informationen vorenthalten (während der Bürger immer gläserner wird).

Ganz aktuell: Wo sind die Berichte der Fernsehanstalten und sonstigen Medien über den Protest von 300.000 Spaniern gegen die geplanten Ölbohrungen vor, um, auf den Kanaren? Wo sind die Berichte über die genehmigten Frackingarbeiten in Mecklenburg-Vorpommer? Wo sind die Berichte über die nicht beachteten Menschenrechte in Saudi-Arabien? Wo sind die Berichte über die Unruhen in Katar? Wo sind die Berichte über täglich 1.000 Tote in Syrien?

 

Nach unserem Verständnis ist der Staat das Volk und nicht dessen Regierung.

 

Auch wenn eine solche Regierung demokratisch gewählt worden sein sollte, so verliert sie in unserem Weltbild ihre Legitimation, wenn sie Massen der Bevölkerung gegen sich aufbringt und keine Lösung von elementaren Missständen findet. Dies ist nicht subjektiv, sondern eine historische Konstante.

Diese Grenzen halten wir -sicherlich subjektiv festgelegt- für überschritten, wenn wie in Griechenland eine Generation von Jugendlichen und die Versorgung mehr als der Hälfte der Rentner auf dem Altar der Spekulanten geopfert wird. Wir halten diese für überschritten, wenn wie in Brasilien jährlich tausende Menschen verhungern und Hunderttausende obdachlos sind, während Millliarden Euro einer Verbrecherorganisation wie der FIFA in den Rachen geschmissen werden. Wir halten diese für überschritten, wenn wie in Spanien die Hälfte der Jugendlichen dauerhaft keine Arbeit mehr finden und zehntausende Bürgerinnen sich prostituieren müssen, weil es nach sechs Monaten Arbeitslosigkeit keinen einzigen Cent staatliche Unterstützung mehr gibt, während nach wie vor Milliarden Euro in das Bankensystem gepumpt werden. Diese Liste kann problemlos verlängert werden: Portugal, Rumänien, Weissrussland, Venezuela, Kolumbien, Mexico, Türkei .... Wenn es also nicht um Terrorismus als Mittel zur Veränderung geht, gilt eindeutig: Wir stehen auf Seiten des Volkes und nicht der Regierung.